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Die Ganzjahreskrippe

Jesus und der Zöllner Zachäus

Jesus und der Zöllner Zachäus
 (Bilder: Fr. Hartan; Text: Fr. Jäger)
 
Pfarrpatrozinium 2016 Drucken

Pfarrpatrozinium und Verleihung der Elisabeth-Medaille

Passend zum zu Ende gehenden „Heiligen Jahr der Barmherzigkeit“, welches Papst Franziskus 2015 ausgerufen hatte, feierte die Pfarrgemeinde St. Elisabeth ihre Pfarrpatronin als „Heilige der Barmherzigkeit“. So standen denn auch die sieben Werke der Barmherzigkeit im Mittelpunkt des Festgottesdienstes, den Dekan Johannes Plank mit der Gemeinde feierte: Die Hungrigen speisen, die Durstigen tränken, die Fremden beherbergen, die Nackten bekleiden, die Kranken pflegen, die Gefangenen besuchen und die Toten bestatten. Der indische Pater Laban Nanduri, im vergangenen Sommer einmal mehr als Urlaubsvertretung für Pfarrer Plank in Straubing, war eigens aus Konstanz angereist und zelebrierte zusammen mit Pfarrvikar P. Anil von den Karmelitern die Messe in der festlich geschmückten Pfarrkirche.     
Die Messe wurde musikalisch begleitet von Solotrompete und dem Kirchenchor unter der Leitung von Evi Grill, sowie dem Orgelspiel von Sandra Pacher. Am Ende des Gottesdienstes segnete Pfarrer Plank die traditionellen Elisabethbrote, die an den Eingängen der Kirche von den Ministranten verteilt wurden.
Im Anschluss an den geistlichen Auftakt war die ganze Pfarrgemeinde zum Pfarrfamilienabend eingeladen. Im gut gefüllten Pfarrsaal wurden die Gäste von der Mädchenschola „Engelsgesang“, am Klavier begleitet durch Evi Grill, mit stimmungsvollen Gesangsstücken unterhalten, ehe Dekan Johannes Plank den offiziellen Teil des Abends einläutete. Zunächst gratulierte er seiner Mesnerin Elisabeth Magiera zum Namenstag, den sie jedes Jahr zum Patrozinium feiern darf und überreichte ihr einen Blumenstrauß. Kirchenpfleger Dieter Stellmach gab einen kurzen Einblick in die Finanzen der Pfarrei und den aktuellen Spendenstand für die im kommenden Jahr anstehende Innenrenovierung der Pfarrkirche. Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Margareta Kayko stellte die Arbeit der Ausschüsse des Pfarrgemeinderates vor und bat die Anwesenden um vermehrte Unterstützung in der Gemeinde- und Sozialarbeit. In seiner Festrede lud Pfarrer Plank die versammelte Gemeinde zur Betrachtung von sieben Medaillons aus dem Schlossmuseum Neuenburg ein, auf denen Elisabeth von Thüringen bei der Ausübung der „Werke der Barmherzigkeit“ dargestellt ist. Höhepunkt des Abends aber war wieder die Verleihung der Elisabeth-Medaille an ein verdientes Mitglied der Pfarrei zum Dank und als Anerkennung für ehrenamtliches Engagement für die Gemeinde. Für ihr viele Jahrzehnte währendes Wirken in der Pfarrei erhielt dieses Jahr Anna Maria Schönhärl kurz vor ihrem 88. Geburtstag diese höchste Auszeichnung der Pfarrei. In seiner Laudatio würdigte Pfarrer Plank die couragierte Art der Geehrten, die sich trotzdem nie in den Vordergrund spielte. Sie sei eine Person mit tiefer Innerlichkeit, einem Herz für die Menschen und einer großen Liebe zum Herrgott und zur Kirche, so Pfarrer Plank weiter. „Sie betet nicht nur mit, sondern vor allen Dingen für uns, ob zu Hause im stillen Kämmerlein, wenn sie Radio Horeb hört oder in der Kirche.“ Als Pfarrer sei er Frau Schönhärl für ihr Glaubenszeugnis zu tiefem Dank verpflichtet. Aus den Händen des Kirchenpflegers und der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden nahm Schönhärl als dritte Frau die Elisabeth-Medaille und die Urkunde entgegen, bevor sie zusammen mit ihrem eigens angereisten Sohn und der versammelten Gemeinde die deftige Mahlzeit genoss, die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Pfarrgremien vorbereitet hatten und nun servierten. Bei angeregten Gesprächen klang der Festabend in bester Stimmung aus.
(Text und Foto; Thomas Schmid)

Patrozinium 2016

Foto Messe: Pfarrvikar P. Anil, Diakon Heribert Schambeck, Dekan Johannes Plank, Pastoralreferent Heinz Gärtner, Pater Laban Nanduri (v.l.n.r.)

Patrozinium 2016

Foto Pfarrfamilienabend: Pfarrgemeinderatssprecherin Margareta Kayko, Dekan Johannes Plank, Anna Maria Schönhärl, Kirchenpfleger Dieter Stellmach (v.l.n.r.)

 
Ministrantenaufnahme Drucken

Ministrantenaufnahme

Im Rahmen eines Sonntagsgottesdienstes nahm die Pfarrgemeinde St. Elisabeth wieder Neulinge in die Gemeinschaft ihrer Ministranten auf. So durften in diesem Jahr drei Kinder das Ministrantengewand überstreifen und die bronzene Ministrantenplakette entgegen nehmen.
In einer feierlichen Zeremonie innerhalb des Festgottesdienstes gaben Jasmin Kattler, Marie Spindler und Karolina Seifert das Ministrantenversprechen ab und wurden anschließend von älteren Ministranten mit Ministrantengewand und roter Kordel eingekleidet. Pfarrer Johannes Plank wünschte ihnen viel Freude an ihrem Dienst und äußerte die Hoffnung, dass dieser Dienst auch in ihrem täglichen Leben eine Rolle spielen und dass ihr Leben allzeit von Gott geführt sein möge. Geehrt wurden außerdem Sarah Schambeck für fünf Jahre, sowie Dominik Scholtis für zehn Jahre treuen Ministrantendienst. Pfarrer Plank zeigte sich erfreut und dankbar, dass „seine“ Altardiener, die alle zwischen 8 und 23 Jahre alt sind, eine gute Gemeinschaft bilden und sich in der Pfarrei einbringen.
Nach dem Auszug aus der Kirche trafen sich „alte“ und „neue“ Ministranten noch im Pfarrsaal zu einem gemütlichen Imbiss.
(Text und Foto; Thomas Schmid)

Ministrantenaufnahme 2016

Foto: Die drei Neuministranten mit Dekan Johannes Plank, Pastoralassistentin Corinna Presche, den älteren Minis und Diakon Heribert Schambeck

 
Kinderbibeltag Drucken

"Jedes Kind braucht einen Engel" – Kinderbibeltag in St. Elisabeth

Mehr als 30 Kinder folgten auch dieses Jahr der Einladung der Pfarrgemeinde St. Elisabeth zum Kinderbibeltag für Vorschul- und Grundschulkinder. Thematisiert wurde diesmal die Befreiung des Petrus aus dem Gefängnis des Königs Herodes Agrippa I. Ein Engel führte Petrus an seinen Bewachern vorbei aus dem Kerker hinaus in die Freiheit. Betreut durch Mitglieder des Pfarrgemeinderats, der Pfarrgemeindeassistentin Corinna Presche und der Gemeindereferentin der Pfarrei Christkönig Christine Schmid ergründeten die Kinder das Geheimnis und Wesen der Engel, von den biblischen bis zu jenen der Gegenwart. Auf spielerische Weise wurden die Mädchen und Jungen an das Thema herangeführt, durften eine Engelskerze gestalten und einen Engelsanhänger bemalen. Spaß hatten die Kinder ebenso beim Singen, und beim ausgiebigen Mittagessen, Gemüse- und Obst-Snacks und Getränken kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Zum Abschluss des Bibeltags trafen sich alle Kinder mit ihren Eltern in der Pfarrkirche St. Elisabeth zu einer Andacht, wo jedes Kind seinen selbst gebastelten Anhänger an einem Zweig aufhängen und seine entzündete Kerze auf dem Altar aufstellen konnte. Alle Teilnehmer durften ihre Bastelarbeiten anschließend mit nachhause nehmen.
(Text und Foto; Thomas Schmid)

 Kinderbibeltag 2016

Foto: Die Teilnehmer des Kinderbibeltages mit ihren Betreuern

 
Winterzeit Drucken

WinterzeitBitte denken Sie daran, dass von Samstag, 29.10. auf Sonntag, 30.10. die Uhren von drei auf zwei Uhr, also um eine Stunde zurückgestellt werden. Die Zeitumstellung hat auch Auswirkungen auf unsere Gottesdienstzeiten. Die Abendmessen am Donnerstag und Freitag beginnen also ab 03.11. wieder um 18.00 Uhr. Die Abendmesse am Samstag findet ab 05.11. wieder um 17.00 Uhr statt. Bitte beachten Sie dazu die Gottesdienstordnung . Ausnahmen entnehmen Sie bitte dem jeweils aktuellen Pfarrbrief.

 
Abschied Urlaubspfarrer Pater Laban Nanduri Drucken
Abschied Pater Laban

Kirchenpfleger Dieter Stellmach (l) bedankte sich im Namen der Pfarrei für die Dienste die Pater Laban Nanduri als Urlaubsvertreter geleistet hat.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen

Pallotinerpriester Pater Laban Nanduri aus Pfarrei St. Elisabeth verabschiedet

Zum zweiten Mal übernahm Pater Laban Nanduri die Urlaubsvertretung in der Pfarrei St. Elisabeth. Als er voriges Jahr kam, hatte der Pallotinerpriester nach eigener Aussage „zu Beginn etwas Angst, erstmals eine deutsche Pfarrei in der Urlaubszeit zu leiten“. Die Hilfsbereitschaft des Pfarrteams gerade bei verschiedenen seelsorgerischen Tätigkeiten wie Tauf- oder Trauergesprächen ließen die sprachliche Hürde schnell überwinden. Am Ende hätte er sich wie zu Hause gefühlt, da ihn die verschiedenen Gremien und Pfarrmitglieder in ihre Aktivitäten eingebunden haben. Gerne sei er erneut nach Straubing gekommen. Er schätze am „Chef Dekan Johannes Plank das Interesse an der geistlichen Arbeit und der Spiritualität“. Besonders freue ihn als Priester, dass die Wochenendgottesdienste von über 200 Gläubigen mitgefeiert werden. Nach Kaplanstellen in Palakollu sowie Amaravathi und einer Tätigkeit als Präfäkt im Priesterseminar in Indien begann er im Wintersemester 2014 sein Studium an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar zum Lizentiat. „In besonderer Weise studiere ich es als Exegese des Johannesevangeliums und möchte im Jahre 2019 promovieren“. Während der Studienzeit komme er gerne wieder als Urlaubsvertreter nach Straubing. Kirchenpfleger Dietmar Stellmach lobte ihn „als aufgeschlossenen, pflichtbewussten Priester, der von der Pfarrei sehr gut aufgenommen wurde und sich sprachlich sehr verbessert hat“. Er hoffe, dass er auch die nächsten Jahre wieder als Vertreter komme.  (Text und Foto: Elisabeth Warnstorff)

 
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