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Die Ganzjahreskrippe

Jesus bei Maria und Marta

Jesus bei Maria und Marta
 (Bilder: Elisabeth Warnstorff; Text: Fr. Jäger)
 
Abschied Urlaubspfarrer Pater Laban Nanduri Drucken
Abschied Pater Laban

Kirchenpfleger Dieter Stellmach (l) bedankte sich im Namen der Pfarrei für die Dienste die Pater Laban Nanduri als Urlaubsvertreter geleistet hat.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen

Pallotinerpriester Pater Laban Nanduri aus Pfarrei St. Elisabeth verabschiedet

Zum zweiten Mal übernahm Pater Laban Nanduri die Urlaubsvertretung in der Pfarrei St. Elisabeth. Als er voriges Jahr kam, hatte der Pallotinerpriester nach eigener Aussage „zu Beginn etwas Angst, erstmals eine deutsche Pfarrei in der Urlaubszeit zu leiten“. Die Hilfsbereitschaft des Pfarrteams gerade bei verschiedenen seelsorgerischen Tätigkeiten wie Tauf- oder Trauergesprächen ließen die sprachliche Hürde schnell überwinden. Am Ende hätte er sich wie zu Hause gefühlt, da ihn die verschiedenen Gremien und Pfarrmitglieder in ihre Aktivitäten eingebunden haben. Gerne sei er erneut nach Straubing gekommen. Er schätze am „Chef Dekan Johannes Plank das Interesse an der geistlichen Arbeit und der Spiritualität“. Besonders freue ihn als Priester, dass die Wochenendgottesdienste von über 200 Gläubigen mitgefeiert werden. Nach Kaplanstellen in Palakollu sowie Amaravathi und einer Tätigkeit als Präfäkt im Priesterseminar in Indien begann er im Wintersemester 2014 sein Studium an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar zum Lizentiat. „In besonderer Weise studiere ich es als Exegese des Johannesevangeliums und möchte im Jahre 2019 promovieren“. Während der Studienzeit komme er gerne wieder als Urlaubsvertreter nach Straubing. Kirchenpfleger Dietmar Stellmach lobte ihn „als aufgeschlossenen, pflichtbewussten Priester, der von der Pfarrei sehr gut aufgenommen wurde und sich sprachlich sehr verbessert hat“. Er hoffe, dass er auch die nächsten Jahre wieder als Vertreter komme.  (Text und Foto: Elisabeth Warnstorff)

 
Spendenstand Kirchenrenovierung Drucken

St. Elisabeth

Über 200.000 € für Kirchensanierung gespendet

 

Für die Sanierung unserer Kirche wurden bis jetzt mehr als 200.000€ gespendet. Vielen Dank an alle Spender.

 Der aktuelle Spendenstand:

200.361,34 €

 

 
Live-Sendung aus der Kirche St. Elisabeth Drucken

Live-Sendung aus der Kirche St. Elisabeth
Rundfunkgottesdienst vom Deutschlandfunk in ganz Deutschland ausgestrahlt

Feierliches Glockengeläut, ein Satellitenübertragungswagen, der große Projektchor, begleitet von Orgel und Trompeten, im Innenbereich 20 Mikrofone, rund 200 m verlegte Kabel und eine Kamera haben schon zu Beginn des Sonntagsgottesdienst auf die Besonderheit hingewiesen. Der Deutschlandfunk – Deutsche Welle übertrug in einer Live-Sendung im gesamten Bundesgebiet aus der Pfarrkirche St. Elisabeth.
In seiner Predigt erläuterte Dekan Johannes Plank das Beten, das auch immer etwas mit Stille, innerer Haltung und Gottesbegegnung zu tun habe. Gott gebe nicht automatisch, worum wir bitten. Beten verändere nicht die Situation, sondern uns. Papst Johannes Paul I sagte einmal, beim Beten bin ich Gott gegenüber der, der ich in Wirklichkeit bin, mit all meinem Nöten aber auch dem Besten, das in mir ist.
Als Rundfunkbeauftragter ist Spiritual BGR Matthias Effhauser für die Auswahl der Pfarrgemeinden in der Diözese Regensburg zuständig. „Ich frage an, ob der Pfarrer und die Gemeinde in Zusammenarbeit mit den Musikern den angebotenen Termin wahrnehmen wollen. Von Dekan Johannes Plank erhielt ich sehr schnell ein klares Ja“. Die Übertragungstermine werden in gemeinschaftlichen Besprechungen der Rundfunkbeauftragten vergeben. Für die Diözese Regensburg sind dies bis zu zwei Termine jährlich. Beim Deutschlandfunk versucht Matthias Effhauser Regionen abzudecken, aus denen noch nicht gesendet wurde. „Ich verspreche mir davon, dass die Kirche in öffentlich rechtlichen Medien präsent ist und bleibt. Die Möglichkeit, im Deutschlandfunk im Wechsel katholische und evangelische Gottesdienste zu übertragen, ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist ein Entgegenkommen, das nicht ungenutzt bleiben darf und auf unglaublich hohem Niveau durchgeführt wird“.

Wichtig dabei sei ein hauptamtlicher oder sehr engagierter Chorleiter sowie ein Chor, der sich das zutraut. In St. Elisabeth wurde ein Projektchor gegründet. Chormitglieder aus Straubinger Pfarreien und Umgebung, des Kammerchors, des Volkchors sowie engagierte Laiensänger unterstützen den Chor. Chorleiterin Evi Grill konnte durch ihre Kontakte Sänger rekrutieren und zeigt sich von der Resonanz begeistert. Die Proben begannen Anfang Juni und der diszipliniert arbeitende Chor wuchs schnell zu einer harmonischen Gruppe zusammen.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst mit Liedern aus dem Gotteslob unter Einbindung der Gemeinde. „Es ist ganz schön anspruchsvoll, was wir bieten. Gerade die Sprünge wie beispielsweise der Tritonus haben uns sehr gefordert“, so ein Bass-Sänger. Aber es hat uns allen sehr viel Freude bereitet.

Dekan Johannes Plank wurde bei den Vorbereitungen „das eigentlich Selbstverständliche bewusst gemacht“, da jeder Schritt gestoppt wurde, damit die Messe in den vorgegebenen Zeitrahmen passe. Trotz der vielen Äußerlichkeiten, die es zu planen gibt, sei entscheidend, dass der Funke auf die Hörenden und Mitfeiernden überspringe. Dies gelang dem Chor hervorragend und wurde mit langanhaltendem Applaus belohnt.

Johannes Plank sieht es als schönes Zeichen, dass die sonntägliche Feier auch anderen zu Gute kommt. Die Sonntagsmesse werde deutschlandweit ausgestrahlt und erreiche nach Angaben des Senders 130 000 Hörerinnen und Hörer, darunter viele Stammhörer. –(Text/Fotos: Elisabeth Warnstorff)

Rundfunkgottesdienst

Erfreut ob des Erfolgs zeigt sich Dekan Johannes Plank (l) mit den Mitgliedern des Projektchors sowie Chorleiterin Evi Grill (2.v.r.) und Organistin Sandra Pacher (r)  und den Trompetern Jan Altschäffl (2.Reihe, 2. v.r.) und Sebastian Achatz (2.Reihe, r.) .

Aufbau Rundfunkgottesdienst

Aufbau und Übertragung des Gottesdienstes wurden von der Firma Heinen, Mobile Studios übernommen. Techniker Stefan Heinen (r) erklärt Spiritual Matthias Effhauser (l) und Dekan Johannes Plank (M) den Satellitenübertragungswagen..

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Chorproben für Rundfunkgottesdienst Drucken

Chorproben für Rundfunkgottesdienst
Deutschlandfunk überträgt am 24. Juli live aus der Pfarrei St. Elisabeth

Derzeit bereiten sich 35 Frauen und Männer mit Chorproben auf die musikalische Gestaltung des Sonntagsgottesdienstes am 24. Juli in der Pfarrkirche St. Elisabeth vor. Dieser wird durch den „Deutschlandfunk“ übertragen.

Mitglieder des Kammerchors, Volkschors sowie Chormitglieder aus Straubinger Pfarreien und Umgebung verstärken den eigens zusammengestellten Projektchor unter Leitung von Evi Grill. Sie ist über die Verstärkung des Chores von St. Elisabeth positiv überrascht und freut sich über die altersmäßig gemischte Truppe, die aufmerksam und diszipliniert arbeitet. Mit den Worten „bitte singt leicht und charmant, der Ton ist wichtig“ gibt sie in den Proben Hinweise. Während die jüngste Teilnehmerin erst zwölf Jahre alt ist, singt Marianne Nagengast bereits seit ihrer Jugend im Chor. „Ich singe täglich und höre mir eine CD an, damit meine Stimme auch im Alter kräftig bleibt“, sagt die 83-Jährige von sich. Sie freut sich sehr, dass der Chor besteht. Der Übertragung im Rundfunk sieht sie gespannt entgegen.

Dekan Johannes Plank von St. Elisabeth ist derzeit intensiv mit den Vorbereitungen und der Organisation beschäftigt. Der Gottesdienst muss minutiös geplant, die einzelnen Elemente mit der Stoppuhr gemessen, der genaue Ablauf vorab an den Sender gemeldet und in das Zeitfenster eingepasst werden. Die heilige Messe wird am 24. Juli in der Zeit von 10.05 bis 10.55 Uhr im Deutschlandfunk live bundesweit zu hören sein. (Text/Fotos: Elisabeth Warnstorff)

 

Chorprobe für den Rundfunkgottesdienst
 
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 Chorprobe für den Rundfunkgottesdienst
 
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Dekanatskapiteltag Drucken

Dekanatskapiteltag

 Dekanatskapiteltag

Zum Dekanatskapiteltag lud Dekan Johannes Plank in diesem Jahr in die Pfarrkirche St. Johannes in Ittling. Eingeladen waren alle Priester, pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Religionslehrer im Kirchendienst und die Dekanatskirchenmusikerin sowie am Abend alle Pfarrgemeinderäte, Mitglieder der Kirchenverwaltungen und alle interessierten Pfarrangehörigen. Zum Dekanat Straubing zählen neben den städtischen Seelsorgeeinheiten die Pfarreien Aholfing, Alburg, Atting, Feldkirchen, Irlbach, Perkam, Niedermotzing, Schambach und Straßkirchen.
„Auf den Spuren der barmherzigen Dreifaltigkeit“ lautete das Leitwort des Dekanatskapiteltags, der am späten Nachmittag mit einer gesungenen Vesper begann. Am Abend fand im Pfarrsaal die Dekanatskonferenz statt. Pastoralreferentin Heidi Braun beleuchtete mit einem Impulsreferat das Thema „Werke der Barmherzigkeit“.
Im Anschluss versammelten sich alle Teilnehmer zum Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Johannes, in dessen Rahmen Mitbrüder und pastorale Mitarbeiter verabschiedet wurden, die das Dekanat verlassen, den Jubilaren dieses Jahres wurde gratuliert und als kleine Aufmerksamkeit ein „Straubinger Erste-Hilfe-Paket“ geschenkt.
Bei von Gemeindemitgliedern von St. Johannes vorbereiteten Speisen und Getränken konnten sich im Pfarrsaal alle Gäste schließlich noch stärken und ihr Wissen in einem spannenden „Dekanatsquiz“ unter Beweis stellen.
(Text und Foto; Thomas Schmid)

 
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